Roadtrip at its best - Nationalparks und Mee(h)r...im Westen der USA
Tipp: Starten Sie in San Francisco (City by the bay!) – Planen Sie genügend Zeit ein, hier gibt es viel zu sehen und zu erlegen (vgl. auch Tipps San Francisco). Nachdem Sie die Stadt verlassen, fahren Sie nun südwärts auf dem Highway #1 (hier beschreiben wir, was Sie auf dieser Traumstrasse erwartet). Allenfalls verlassen Sie San Francisco ostwärts und steuern zuerst (ca 3h Fahrzeit ab San Francisco) den Yosemite Nationalpark und das Nappa Valley an. Nach dem Aufenthalt im Yosemite Nationalpark fahren Sie nach Half Moon Bay und nehmen hier die Route 1 südwärts ins Visier. Falls Sie mit dem Camper unterwegs sind, können unsere Tipps hilfreich sein.
Wer L.A. auslassen möchte (vgl. 6. Tag Highway #1), verlässt in Ventura die Pazifik-Küste und steuert Palm Springs an. Unweit dieser Ortschaft findet sich der (nördliche) Eingang zum h Joshua Tree Nationalpark – Fahrt südwärts durch den Joshua Tree bis zur Interstate 10, von hier aus via Kingman zum Grand Canyon (south rim). Danach über die Strasse mit der Nummer 64 Richtung Page, wo der Lake Powell und der Antelope Canyon wartet. Tipp: kurz vor Page einen Stopp beim Horseshoe Bend einplanen! – Nun geht’s weiter ins Monument Valley und nach Moab (idealer Ausgangspunkt für den Besuch des Archers und Canyonland Nationalparks). Übrigens: Moab ist der Hotspot für allerleit Outdoor-Sportaktivitäten! Nun warten noch zwei weitere Highlights: der Bryce Canyon und der Zion Nationalpark. Das Finish dieser spektakulären Tour ist Las Vegas. Hier sollten Sie nochmals 3 oder 4 Nächte einplanen, bevor Sie Ihre Weiter- oder Heimreise antreten. – Wer möchte könnte via Death Valley und Tiogapass wieder Richtung San Francsico ziehen. Der Tiogapass ist aber nicht das ganze Jahr befahrbar. Erkundigen Sie sich rechtzeitig über Sperrungen.
Hinweis: In Nordamerika (USA & Kanada) müssen vielerorts die Eintritte in die Nationalparks im Voraus gebucht werden …also nicht bloss die Übernachtung auf einem Campingplatz im Nationalpark, sondern der eigentliche Zutritt zum Nationalpark – Infos finden sich hier: Nationalparks USA. Wer in einem Nationalpark übernachten möchte, soll die Unterkunft frühzeitig buchen – es stehen in der Regel verhältnismässige wenige Hotelzimmer zur Verfügung. Der Vorteil einer Übernachtung direkt im Park besteht darin, dass teilweise die langen Anfahrtsstrecken das Zeitbudget nicht zu stark belasten und so die Zeit für den Besuch des Parkes genutzt werden kann.
unsere Empfehlung: Planen Sie die Reise nach Ihren Bedürfnissen und Interessen. Planen Sie jeweils mehr als bloss eine Nacht pro Park ein. Es lohnt sich…
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